Archive for Mai, 2011

Hausbau – Achtung Zinsen

Author: Johannes

Für alle, die ein Haus bauen möchten, ist die derzeitige Entwicklung der Zinsen für Baugeld eine echte Katastrophe.

So zahlt man jetzt im Durchschnitt für ein Darlehen mit einer Laufzeit von zehn Jahren 3,85 Prozent Zinsen. Noch vor etwa einem halben Jahr lag dieser Wert bei 3,2 Prozent, was deutliche Mehrkosten bedeuten kann.

Mehr als je zuvor sollte jetzt also unbedingt verglichen werden, bevor der Hausbau finanziert wird.

Die Deutschen wollen helfen

Author: Johannes

Nach einer aktuellen Umfrage sind knapp 50 Prozent der Deutschen der Meinung, dass auch Portugal nach Griechenland und Italien die Hilfen aus dem Rettungsfonds verdient hat. 45 Prozent sind hier deutlich dagegen, was die Spaltung der Nation dennoch deutlich macht.

Der Steuerzahler ist in großen Teile also nach wie vor getroffen durch die hohen Investitionen, die der Staat in den kommenden Jahren tätigen will.

Die Deutschen wollen helfen

Author: Johannes

Nach einer aktuellen Umfrage sind knapp 50 Prozent der Deutschen der Meinung, dass auch Portugal nach Griechenland und Italien die Hilfen aus dem Rettungsfonds verdient hat. 45 Prozent sind hier deutlich dagegen, was die Spaltung der Nation dennoch deutlich macht.

Der Steuerzahler ist in großen Teile also nach wie vor getroffen durch die hohen Investitionen, die der Staat in den kommenden Jahren tätigen will.

Momentan ist ein ganz besonderer Trend am Aktienmarkt zu beobachten. Anleger stürzen sich, beinahe schon wie besessen, auf Aktien von Sozialen Netzwerken. Scheinbar vermutet man hier derzeit das größte Gewinnpotenzial und macht sich wenig Gedanken um mögliche Risiken. Ich muss da immer auch an die New Economy denken, die Ende der 90er Jahre viele Menschen in den Aktienmarkt trieb, was Internetunternehmen angeht. Doch da platzte die Blase und die Unternehmen sind heute zum Großteil schon lange nicht mehr existent.
Besonders auch LinkedIn hat sich an der Börse wahrhaft enorm behaupten können. Schon am ersten Handelstag legte die Aktie hier einen Anstieg um fast 100 Prozent vor, was wirklich außergewöhnlich ist. Aber auch Twitter, Facebook und Co sind im Moment an der Börse stark gefragt.
Die wichtigste Frage ist nun, ob die Unternehmen tatsächlich halten, was sie derzeit noch versprechen können oder sogar müssen.

Eine Warnung von http://www.investorsinside.de/ möchte ich heute gerne weitergeben. Es geht um die Commerzbank Aktie, die vermutlich in der kommenden Zeit deutlich unter Druck geraten könnte.

Durch eine angeplante Kapitalmaßnahme könnte die Aktie maßgeblich verwässert werden. Momentan ist hiervon noch Nichts zu spüren, doch die Unterschreitung der Marke von circa 4,81 € wäre ein Grund zu äußerster Vorsicht.

Dies ist nicht nur für aktuelle Inhaber der Aktie wichtig, sondern auch für künftige Anleger.

Ja, ich bin dennoch überzeugt von der Wirksamkeit, die Immobilien in Sachen Altersvorsorge und Investitionen haben. Dennoch möchte ich meine Leser heute einmal ein wenig warnen.

Es gibt diverse Unternehmen, die ganz bewusst Immobilien veräußern, scheinbar unschlagbare Ratenpläne vorlegen und eine sichere Vorsorge versprechen. Das ziel ist hier nicht das Bewohnen eines Hauses, sondern die Vermietung.

Häufig aber sind die Versprechungen nichts als eine ganze Menge heiße Luft, die Existenzen ruinieren kann. So sollte man sich auf diese Unternehmen niemals einlassen und sich bei der Investition in Immobilien stets auf Fachkräfte verlassen, die nicht auf Kundenfang sind, sondern auch an die Zukunft ihrer Anleger denken.

Die vermietete Immobilie

Author: Johannes

Eine Vermietung zieht nicht nur steuerliche Nachteile nach sich. So kann man als Eigentümer der Immobilie auch Instandhaltungsmaßnahmen steuerlich geltend machen und so die Steuerlast senken.

Dies ist insbesondere wichtig, wenn man einen stabilen Werterhalt der eigenen Immobilie gewährleisten möchte. So sollten alle notwendigen Arbeiten grundsätzlich zeitnah durchgeführt werden, um zum einen keine Mieter zu verlieren und zum anderen die Immobilie als Geldanlage stets stabil und lukrativ zu erhalten.

 

Due Deutsche Bank hatte ja immer wieder ganz deutlich gesagt, sie habe Nichts mit Gaddafis Streubomben zu tun. Jetzt aber ist herausgekommen, dass sie tatsächlch die Geschäfte mit diesen gefährlichen Waffen finanziert hat. Eine moralische Mitschuld kann man der Bank nun also in keinem Fall mehr absprechen.

Ich finde es immer wieder erschrecken zu sehen, was Geld tatsächlich bewegen kann und dass für viele Menschen ein Leben deutlich weniger wert ist, als ein reich gefülltes Konto oder ein florierendes Unternehmen.

 

 

 

Etwas Neues von Harry S Dent konnte ich bei http://www.aktien-blog.de lesen. Dieser Mann ist in Sachen Aktien wohl weltweit dafür bekannt, dass er teilweise extreme Kursziele vertritt, doch jetzt kommt er mit dem Börsencrash.

Zum Ende diesen Sommers nämlich erwartet er einen Aktiencrash. Er nennt hier auch eine prognose für den Dow Jones von 3800 Punkten. Das wäre der Stand von 1994.

Es bleibt abzuwarten, wie viel Wahrheit letztlich in diesen Aussagen steckt.

Kein Wunder eigentlich, denn die Griechenland Frage ist noch lange nicht gelöst. Wo gestern noch die Griechen beim ESC über die Bühne fegten, sieht es im eigenen Land immernoch ganz schön düster aus. Wer zahlt die Sculden, wie viel Geld wird noch fließen müssen?

All das sind Fragen, die für Anleger wirkliche Gründe sind, sich am Aktienmarkt eher zurückzuhalten. Immerhin ist die Zukunft noch lange nicht gesichert und auch der Euro kann, muss aber nicht stabil bleiben. Bevor man sich also wieder mit einem florierenden Aktienmarkt beschäftigen kann, muss die Schuldenkrise unbedingt bereinigt werden.

Fraglich nur, wann das sein wird. Und auch, welches Land dann neue Zuwendungen erbittet, denn die Krise ist nicht nur auf Griechenland beschränkt, sondern bedroht auch andere Länder in der Eurozone.