Archive for Juli, 2011

Es ist immer wieder zu beobachten, dass Menschen vor allem wegen fehlender Ordnung finanzielle Probleme bekommen. Vorstellen kann man es sich nicht, wenn man es so einfach liest, dennoch wird es logisch, wenn man an verlegte Unterlagen, zerknickte Kontoauszüge und verschlampte Rechnungen denkt. Diese wiederzufinden oder wiederherzustellen ist meistens eine Aufgabe, die nicht nur Zeit kostet, sondern durchaus auch nicht mit Erfolg gekrönt sein kann. So gehen Rechnungen verloren und was folgt ist eine Mahnung. Sollte diese dann wieder in irgendeinem Ordner verschwinden, ist schnell klar, dass auch eine zweite Mahnung folgt. Kosten, Kosten und nochmal Kosten bedeutet es also, wenn man sich nicht ordentlich um seine Ablage kümmert. Besonders auch bei Selbständigen ist das zu beobachten, wenn die Unterlagen für die Steuererklärung plötzlich nicht mehr vollständig sind, es aber sein müssen. Das kann ganz schnell zu großen Problemen führen, aus denen nicht einmal der Steuerberater mehr heraushelfen kann.
Die Lösung ist, sich Ordner anzulegen, die ganz klar beschriftet sind. Unerledigtes, Rechnungen, Bezahltes und Verträge können nun so abgelegt werden, dass niemals auch nur ein kleiner Teil der eigenen Finanzwelt verschwindet.
Hat man sich dann einmal eine ordentliche Struktur angelegt und einen Schrank gefunden, in dem das alles aufbewahrt werden kann, wird man schnell merken, wie sehr sich das eigene Leben doch erleichtern lässt. Viel mehr Zeit bleibt nun für die wirklich wichtigen und weniger mit Pflichten behafteten Dinge.
Man benötigt hierfür vor allem auch nicht viel, denn einige Aufkleber für Ordnerrücken und Trennblätter reichen vollkommen, um eine Ordnung herzustellen. Diese kann man sich ganz einfach von einem Dienstleister bedrucken lassen und sie anschließend so verwenden, wie man es möchte. Letztlich spart das dann nicht nur Zeit, sondern auch Nerven, die man für lästiges Suchen oder Herumtelefonieren verschwenden muss. Ich empfehle also immer, genügend Aufkleber (Laser Line) drucken zu lassen, damit man immer für den Fall der Fälle gerüstet ist.

Im Gegensatz zu einigen erst kürzlich eingeführten Produkten haben Hebelprodukte eine bereits sehr lange Geschichte. Trotz ganz unterschiedlicher, individueller Produkteigenschaften ist allen Hebelprodukten ein Merkmal gemeinsam: Mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz wird ein Chancen-/Risikoprofil eröffnet, das dem eines viel höheren Einsatzes entspricht. Optionen und Optionsscheine gibt es beispielsweise seit dem 19. Jahrhundert.

Optionsscheine
Der Käufer erwirbt mit einem Optionsschein das Recht, ein Wertpapier zu einem festgelegten Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Dabei werden bei der Ausgabe des Optionsscheines (OS) alle wesentlichen Merkmale festgelegt: Der Preis, zu dem der Käufer berechtigt ist, den Basiswert zu beziehen oder zu liefern. Der Zeitpunkt, wann die Option erlischt. Da es sich bei dem Optionsschein also nur um ein Anrecht handelt, ist dieses im Marktpreis wesentlich geringer bewertet, als der Basiswert selbst. Kostet eine Aktie beispielsweise 100 Euro und der zugehörige Optionsschein nur 10 Euro, so hat man einen Hebel von 10. Denn mit 100 Euro kann man die Optionsrechte auf 10 Aktien erwerben. Der Preis zu dem ein Optionsschein gehandelt wird, ist von sehr vielen Faktoren abhängig: vom Preis des Basiswertes, von der Entfernung zum Bezugspreis, von der impliziten Volatilität sowie vom Zeitwert der Option. Je länger die Option läuft, umso höher ist der Zeitwert. Je volatiler die Märkte sind, also je stärker die Märkte schwanken, umso höher ist der Optionspreis.

Zertifikate
Zertifikate gibt es in vielfacher Ausführung. So gibt es sie als Anlagezertifikate in den Ausführungen Discount-, Bonus-, Index- und Garantiezertifikate um die geläufigsten zu nennen. Bei den Hebel-Zertifikaten handelt es sich meistens um sog. Knock-Out-Zertifikate oder Mini-Futures, die sich proportional zur Entwicklung eines Basiswertes verändern. Mit Hebelzertifikaten lässt sich in beide Richtungen spekulieren. Es wird eine Schwelle vereinbart, an dem das Zertifikat wertlos wird. Beispiel: Basiswert DAX steht bei 7.200 Punkten, die Knock-Out-Schwelle eines Knock-Out-Calls liegt bei 7.000 Punkten. Hier darf der DAX nicht unter 7.000 Punkten fallen, sonst wird das Zertifikat wertlos.

CFDs
CFDs ist die Abkürzung für Contracts for difference. Kurz gesprochen handelt es sich um eine ähnliche Konstruktion wie bei einem Zertifikat. Mit dem CFD spekuliert der Anleger auf die Kursbewegung eines Basiswertes. Mit CFDs kann in beide Richtungen spekuliert werden (long / short). Da auch hier der Einsatz geringer ist, als direkt in den Basiswert zu investieren, gilt auch hier ein Hebeleffekt.

Hebelprodukte sind bei Daytradern sehr beliebt, weil hier – bezogen auf den Basiswert – nur ein Bruchteil des Wertes zu hinterlegen ist. Auf der anderen Seite wirkt der Hebel aber auch in die andere Richtung. Jeder Anleger sollte sich im klaren sein, dass hier ein Totalverlust des Einsatzes jederzeit möglich ist.

 

Weitere Infos zu CFDs und anderen Hebelprodukten auf www.otob.co.at

CFD steht als Abkürzung für “Contracts for Difference”, ins Deutsche am besten mit Kontrakte auf Differenzen zu übersetzen. Dabei geht es bei CFDs um die Differenz zwischen dem Einstandskurs und dem Verkaufskurs eines an einer Börse handelbaren Anlagegutes oder aber eines Index. Im Einzelnen kommen für CFD-Geschäfte Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere sowie Rohstoffe und Währungen in Frage. Am weitesten verbreitet ist allerdings das Trading mit CFDs, die auf Aktienindizes wie dem DAX setzen. CFDs können als Longposition (Kauf) oder Shortposition (Verkauf) gehandelt werden. Der Wert des CFDs entspricht immer genau dem Kurs des zugrundeliegenden Wertpapiers oder Index (Underlying), so dass seine Wertentwicklung sehr einfach beobachtet werden kann.

Im Gegensatz zu einer Aktie oder auch Option werden allerdings keinerlei Rechte an oder aus dem entsprechenden Wertpapier erworben. Es erfolgt so niemals eine Glattstellung der Position durch tatsächlichen Erwerb oder Verkauf der Aktie, die Laufzeit von CFDs ist unbegrenzt. Da keinerlei verbriefte Rechte am Eigenkapital der Aktiengesellschaft erworben werden, erhält der Anleger selbstverständlich auch keine Dividenden oder Stimmrechte auf der Hauptversammlung.

Handel mit CFDs erfordert nur eine geringe Sicherheitsleistung (Marge)
Der CFD muss nicht in voller Höhe bezahlt werden, sondern es wird lediglich eine Marge hinterlegt. Diese beträgt oftmals nicht mehr als 20% des Preises des zugrunde liegenden Wertpapiers. Daraus ergibt sich ein großer Hebel, so beträgt bei einer Marge von 20% der Hebel 5. Gebühren oder Kommissionen fallen nicht (Index-CFDs), oder nur in sehr geringer Höhe an (Aktien-CFDs).

Privatanleger können erst seit rund zehn Jahren CFDs handeln, die in den 90er Jahren geschaffen wurden, um insbesondere auf fallende Kurse (Shorten) setzen zu können. Gehandelt werden CFDs nicht an der Börse, aber Onlinebroker wie Flatex oder S-Broker bieten sichere Handelsplattformen für diese Finanzinnovation.

 

Achtung vor Totalverlust

CFDs sind nur für private Anleger mit ausgeprägter Risikoneigung geeignet: Durch die große Hebelwirkung sind zwar beträchtliche Gewinne möglich, doch bei falscher Einschätzung des Marktes kann es auch zu einem Totalverlust kommen.

 

Bei www.broker-portal24.de gibt es weitere Informationen zum Handel mit CFD.

Was kann es schöneres geben, als vor einem warmen Ofen kalte Winterabende zu verbringen? Dieses Gefühl kann nur dann noch übertroffen werden, wenn man sich vor Augen führt, in welcher Form man hier zusätzlich auch sparen kann. So ist ein Ofen natürlich auch dazu in der Lage, die Wohnung oder zumindest einzelne Räume zu beheizen. Ganz getrost also kann man alle Heizkörper auf Null drehen, wenn der Ofen seine Wärme verbreitet. Dies spart letztlich nicht nur Strom, sondern kann auch dabei helfen, andere Heizmaterialien wie Öl oder Gas zu sparen. Da besonders Öl und Gas durchaus ihren Preis haben, ist es immer sinnvoll, auf einen Ofen umzusteigen, gerade wenn dieser mit Pellets beheizt wird. Ein solcher Pelletofen hat im Grunde die gleichen Funktionen, wie ein normaler Kaminofen, wird aber mit speziellen und natürlich auch genormten Holzpellets beheizt, die in ihren Anschaffungskosten ganz besonders günstig sind. Durch die umweltschonende Art zu Heizen kann man sich außerdem auch attraktive Fördergelder sichern, die die häufig doch recht stolzen Preise für einen solchen Ofen wieder regulieren und verträglich machen.
Möchte man gleich noch ein wenig mehr sparen und den eigenen Ofen bis zum Letzten ausnutzen, kann man sich auch einen wasserführenden Ofen kaufen, der zusätzlich in der Lage ist, warmes Wasser zu produzieren. So werden die Pellets gleich doppelt ausgenutzt, während die Kosten stets gleich bleiben. Und dass dies zusätzliche Stromkosten sparen kann, liegt auf der Hand.Entscheidet man sich dazu, einen solchen Ofen in der eigenen Wohnung installieren zu lassen, sollte man sich bei der Planung immer auf fachkundige Hilfe stützen. Rohrdurchmesser und Wirkungsgrade können so richtig berechnet werden, was den faktischen Nutzen des Ofens gleich noch ein wenig steigert. Für alle nun interessierten empfehle ich, einmal zu schauen, was in Sachen Pelletofen bei Edingershops so möglich ist.